6
Jun
2012

Cody

5.6.

Worland WY - Cody WY
152,9 km
24,2 km/h

Laut Anzeige heute 35 Grad, vormittags bis Greybull gings ganz schnell (flach und leichter Rueckenwind), aber ab 50 Kilometer vor Cody hatte ich immer wieder Probleme mit dem Wind. Auf den 80 Kilometer von Greybull bis Cody war nichts ausser zwei hollaendischen Radlern. Musste heute das Wasser gut rationieren, weil ich nicht viel mitgenommen hatte. Rodeo soll hier ganz gross sein, ist mir als absolutes Muss schon nahegelegt worden. Wahrscheinlich werde ich aber wohl noch den Buffalo Bill State Park ansteuern und mich auf ein paar kilometeraermere Tage im Yellowstone freuen. Wie es aussieht, gibts dort seit Pennsylvania mal wieder Frostnaechte im Zelt.

Bilder

Stark verkleinert, aber ich hoffe, man sieht trotzdem was.

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5
Jun
2012

Big Horn Mountains

4.6.

Buffalo WY - Powder River Pass (9666 ft.) - Worland WY

145,2 km
19,7 km/h

Es prasselt auf der Haut und knirscht in den Zaehnen - der erste Sturm. Hier fliegen gerade die Aeste durch die Luft, aber das ist hier nichts Besonderes. Zeitlich Punktlandung in Worland. Zuvor gings zuerst 60 Kilometer den Pass hoch und dann 40 Kilometer den Pass wieder runter. Inklusive Schnee. Wunderbare Abfahrt durch den Ten Sleep Canyon, allerdings aufgrund der Baustelle einige Meilen auf dem Pilote Car verbracht. Von Ten Sleep nach Worland bekam ich dann schnelle Beine, weil die besagte Unwetterfront am Himmel stand. Die Big Horn Mountains sind ueberquert, die naechste Bergkette steht am Horizont.

3.6.

Gillette WY - Buffalo WY

113,5 km
23,5 km/h

Das war heute eine schnelle Sache - auf den 100 Kilometern Interstate gab's wenig Gruende, oft stehen zu bleiben. Nicht wirklich flach, aber schoen warm und kaum Gegenwind. Nach knapp 4000 Kilometern tauchten heute zum ersten Mal schneebedeckte Gipfel am Horizont auf. In Buffalo wollte ich zelten und wurde dann mit dem Argument, Badewanne und TV seien doch die ideale Grundlage fuer den morgigen Pass, in ein komfortables Motelzimmer zwangsverfrachtet. Es soll hier nicht der Eindruck eines Sponsorings entstehen (dafuer kaemen eh nur Brauereinen infrage), aber wegen letztgenannter Sache muss heute Werbung sein. Gibt ja auch ein paar Amerikaner, die hier mitlesen. Abends Steaks vom Grill.

If you ever come to Buffalo WY, stay at Blue Gables Motel. Best motel in town. Very friendly people!!

2
Jun
2012

Wyoming

2.6.
Newcastle WY - Gillette WY
129,3 km
25,1 km/h

Schoen warm, flach, kein Gegenwind - um zwei war der Spass heute beendet. Begleitet von kilometerlangen Kohlezuegen durch die Graslandschaft Wyomings. Sehr schoen zu fahren. Werde heute noch Vorder- und Hinterreifen tauschen.

1.6.
Custer State Park SD - Newcastle WY
87,8 km
18,1 km/h

Da sich das heute auf Newcastle als Tagesziel hinauslief, bin ich noch auf eine Fuehrung in die Jewel Cave. Alles habe ich nicht verstanden, aber das soll wohl die zweitgroesste Hoehle der Welt sein. Kaum aus den Black Hills draussen, meldet sich auch der Wind wieder, die letzten Kilometer nach Newcastle runter also treten. Ansonsten ist das Wetter perfekt. In Newcastle Tourenradler aus Thailand getroffen. Das Testen lokaler Biersorten jenseits von Busch & Co. kommt langsam in die Gaenge. Heute stand auch der erste Bueffel am Strassenrand.

31.5.
Rapid City SD - Custer State Park SD
98,7 km
18,0 km/h

Westwaerts hat sich heute wenig getan, das war eine Entdeckungsfahrt durch die Black Hills: Lake Sheridan, Mount Rushmore, Iron Mountain Road (wunderbar zu fahren), Custer State Park. Mit dem bepackten Rad ist man am Mt. Rushmore ein Paradiesvogel. Spruch des Tages an einer Hofeinfahrt: "If you've never been here before, don't come here now." Etwas Probleme bei der Zeltplatzsuche.

31
Mai
2012

Gegenwind

30.5.
Badlands Nationalpark SD - Rapid City SD

115,3 km
18,7 km/h

Heute gings 70 Kilometer ueber den Interstate (=Autobahn). War ziemlich langweilig und es hat auch geregnet. In Wall habe ich wieder mal zwei Radler getroffen. Gibt immer wieder grosse Anerkennung, dass ich ohne Smartphone, mobiles Internet und Hoehenplanung unterwegs bin, obwohl das schon saupraktisch waere. Als ich schon fast da war, kam wieder dieser unglaubliche Wind, zeitweise Stillstand. In Rapid City habe ich mich verfahren, aber noch rechtzeitig den Fahrradladen gefunden. Was laeuft? German Punkrock. Fahrrad vor den Rockies nochmal checken lassen, es wurde ein makelloser Zustand attestiert. Nur die zweite Kette laengt sich schon wieder.

29.5.
Murdo SD - Badlands NP SD
153 km
17,4 km/h

Heute gabs noch eine Extraportion Westwind. Nach 30 Kilometern und 12,5 Schnitt war klar, dass das nicht so weitergehen kann. Meine persoenliche Strategie gegen diesen Wahnsinnswind: Schneller fahren. Ist anstrengender, dafuer gabs bei Dylan in Kadoka die ersten zwei guten amerikanischen Biere und 20 Kilometer Begleitung. Sehr angenehm. In den Badlands bin ich dann fast aus den Latschen gekippt, so schoen ist das hier. Weil das Rumkurven hier ein wahrer Augenschmaus ist, habe ich nochmal 30 Kilometer draufgelegt und habe wild gezeltet.

28.5. Memorial Day

Winner SD - Murdo SD
131,7 km
15,4 km/h

Mit voller Wucht gabs heute den Westwind, das war ein Kampf um jeden Kilometer. Hatte keine Lust, mich da aufzureiben. Entlohnt wird man allerdings durch die grossartige Graslandschaft der Prairie. Gruene Wiesen, soweit das Auge reicht. Habe das Gefuehl, es geht auch langsam in die Hoehe und mir daemmert, das auf meiner mittlerweile Querfeldeintour eine Hoehenplanung vielleicht manchmal nicht schaden koennte, zumindest war das heute wohl wieder die Variante mit den hoechsten Huegeln. Als ich mich heute mal ueber den Gegenwind beschwerte, hiess es lapidar: 'Haben ja schon die Pioniere hinbekommen." Die Kuehe schauen mich immer entgeistert an, wenn ich durch die Einsamkeit radle. Rede immer mit ihnen, aber das hilft nicht.

28
Mai
2012

South Dakota

27.5.
Stuart NE - Winner SD
142,8 km
21, 2 km/h

Heute hatte ich mit dem Westwind zu kaempfen, aber das ging dann schon. Von Newport nach Burke sind Autos schon selten, aber mit dem Fahrrad ist man eine Attraktion. Der Abschnitt ist nicht ganz flach, aber sehr schoen zu fahren. Endlose Wiesen, alte Baeume und verstreute Viehherden. Auch der 18er in South Dakota passt. Bin heute wieder im Motel, denn das mit den Stuermen ist hier wie im Kasino.

26.5.
Norfolk NE - Stuart NE
180,7 km
26,5 km/h

Der Highway 20 ist eine Rennstrecke. Trotz der gut 30 Grad und der hohen Luftfeuchtigkeit ging das heute schnell. Ausserdem war es topfeben und ich hatte Rueckenwind. Man warnt mich hier, das Indianerreservat zu durchqueren. Grund: Die trinken so viel. Hatte ich eh nicht vor. Trotz der beruechtigten Unwetter habe ich heute das Zelt im Citypark aufgeschlagen. Schutz im Haus ist mir schon angeboten worden. Die Nacht war sehr stuermisch und ich habe kaum geschlafen. Aber es blieb beim Sturm.

25.5.
Onawa IA - Norfolk NE
112,1 km
20,6 km/h

Das wird heute wieder als Regentag verbucht und es ging wieder munter auf und ab. Vor allem auf dem 51er nach der Ueberquerung des Missouris. Dort ist es schoen zu fahren. Langsam nervt mich die Spruecheklopferei. Frag in Missouri nach Iowa. Antwort: "Iowa - flat like a pancake, easy on a bike." Bist du dann in Iowa: "It's pretty hilly here." Frag in Iowa nach Nebraska: "Nebraska - flat like a pancake, easy on a bike." Bis du dann in Nebraska: "It's pretty hilly here." Demnaechst wohl: "Rocky Mountains - flat like a pancake." In Norfolk war das Rad noch im Car Wash und die Kette wurde gewechselt. Am All-U-Can-Eat-Buffet um die Ecke hat man an mir heute auch nicht verdient. Abends kam dann nocht das angekuendigte Unwetter. Gut, dass ich nicht gezeltet habe, haette mich wohl ziemlich zerlegt.

25
Mai
2012

Nach Norden

21.5. Hannibal - Thousand Hills State Park Kirksville

162,8 km
20,5 km/h

Nach 20 Kilometern faellt mir heute in Palmyra auf, dass ich meinen Pass im Motel liegengelassen habe. Zurueckfahren kam natuerlich nicht in Frage. Also rein in das erste oeffentliche Gebaeude und um ein Taxi gebeten. Der Sheriff hoechspersoenlich hat das dann in die Hand genommen und mir eine Mitfahrgelegenheit nach Hannibal und zurueck organisiert. Bin also mit einer ziemlichen Verspaetung losgekommen. In einem Kaff namens Edina habe ich dann nach einem Restaurant gefragt, das nicht nur Burger hat. Da es da nicht gab, wurde ich kurzerhand auf eine Pizza ins Haus eingeladen. Im State Park bin ich wieder mal sehr spaet angekommen und hab das Zelt dann noch im Finstern aufgebaut. Aber diese warmen Abende hier im Mittleren Westen sind echt ein Genuss. Bis zum Nachmittag hatte ich heute den schlimmsten Gegenwind seit NY.

22.5. Kirksville - Red Hawk State Park

158,8 km
21,6 km/h

Ein gemuetlicher Tag. In Novinger ein gutes Fruestueck bekommen gings dann sehr schoen und sehr einsam nordwestlich zum HW 136. Das war heute insgesamt eine mehrstuendige Achterbahnfahrt, ein einziges Auf und Ab, sehr Pennsylvania-like. Auf den letzten 30 Kilomtern war der Asphalt etwas im Eimer. Alle fuenf Meter einen ordentlichen Schlag aufs Rad, das haelt wach. Abends am Campingplatz kommen zwei Camper vorbei, gratulieren mir einfach so und schenken mir ein Verpflegungspaket voller amerikanischer Spezialitaeten und ein ordentliches Stueck Wassermelone. Bis zum Nachmittag hatte ich heute den schlimmsten Gegenwind seit NY.

23.5. Red Hawk State Park - Anita

181 km
20,7 km/h

Der Wind wehte heute sehr stark aus dem Sueden. Immer wenn ich nach Westen gefahren bin (ca. 130 km) hatte ich zeitweise grosse Muehe, mich auf der Strasse zu halten, vor allem bei den Luftstoessen der Trucks. Heute habe ich mich echt gefragt, ob ich bei ca. 10 cm Seitenstreifen noch verantwortlich verhalte, wenn ich auf dem Highway fahre und dort so manch waghalsiges Ueberholmanoever ausloese. Das ist in Iowa echt ein Problem. Die 50 Km nach Norden waren wegen des Rueckenwinds natuerlich phaenomenal, aber viele Schlagloecher. Ein echtes Highlight ist der Lake Anita State Park. In der Nacht hats ganz schoen ums Zelt geblasen und wir war etwas unwohl bei der Sache. Ich war dann beruhigt, dass sogar die Amerikaner das hier als Storm bezeichnen.

24.5. Lake Anita State Park - Onawa

113,4 km
18,7 km/h

Der Wind kam heute richtig ordentlich nordwestlich, also genau daher, wo ich hinwollte. Dann hat es geregnet und es war wie die letzten Tage unglaublich huegelig und von den Abfahrten konnte man wegen der Schlagloecher kaum profitieren. Dann stehe ich in Earling am Strassenrand und Dave kommt mit seinem Pick-Up vorbei und meinte, er muesse mich jetzt bis Turin mitnehmen. Also habe ich heute 30 Milen weit geschummelt. Die Achterbahnfahrt mit dem Pickup ueber die letzten Huegel Iowas war aber auch nicht schlecht. Ab Turin gings dann so richtig schoen ins Flachland rein, landschaftlich sehr schoen. In Onawa hatte ich dann Zeit, mich an der Salatbar zu erfreuen, beim Friseur einen kostenlosen Haarschnitt und viel Aahs und Oohs geerntet und von einem Paar kurzerhand eingeladen worden, Luxus und Facilities ohne Ende.

21
Mai
2012

Am Mississipi

18.5.
Waveland IN - Decatur IL
182,8 km
23,8 km/h

Die gestrigen Windverhaeltnisse waren zwar nicht verschwunden, aber auf dem schnurgeraden Highway gings gut voran. Ich habe heute viel Zeit in Lokalen und in der Buecherei verplempert. Ausserdem dachte ich mir, Ausschlafen ist wegen des Zeitzonenwechsels auch drin. Vor einer Bar hat mir heute einer etwas ueber German Beerhalls betrunken entgegengelallt und ist dann auf seiner Harley davongezwitschert. Hatte heute keine Lust mehr, ein Zelt aufzustellen. Der Motelier hatte was uebrig fuer Radler und den Zimmerpreis kurzerhand halbiert.

19.5.
Decatur IL - Pittsfield IL
185,6 km
21,3 km/h

Heute musste ich mich echt zusammenreissen. Ich hatte schlampig geplant und auf der Karte sah das gar nicht so weit aus. Die Sonne ging schon unter, weil ich vor allem heute Vormittag ordentlichen Gegenwind hatte und die Ortsdurchfahrten in Decatur und Springfield durch endlosen Gewerbeflaechen und viele viele Ampeln gingen. Schoen war die Ueberquerung des Illinois River.

20.5.
Pittsfield IL - Hannibal MO
103,4 km
17,7 km/h

Nach der Kurbelei der letzten Tage war fuer heute eine gemuetliche Sonntagsfahrt entlang des Mississipis mit Umweg ueber Louisiana geplant. Viele Huegel und viele scenic views. Die Ueberquerung des Mississipis war auf jeden Fall erbauend. Bin dann noch ein wenig in Louisiana und Hannibal rumgegurkt. Waehrend die Waesche im Trockner war, habe ich noch gute Tipps fuer die naechsten Tage bekommen. Hannibal steht ganz im Zeichen von Mark Twain und Tom Saywer. Wunderbare Abendstimmung am Fluss. Mir gefallen diese Kurzetappen. Kann mir jemand kurz das Bayernspiel erklaeren?
Ich habe, die Plaene, durch den Sueden zu fahren, jetzt uebern Haufen geworfen und steuere den Yellowstone an. Muesste sich zeitlich schon noch ausgehen.

18
Mai
2012

Wolkenlos

17.5.

Lake Summit State Park IN - Waveland IN

184 km
23,5 km/h

Ist es schon unglaublich, mit welchem Wetter ich hier gesegnet bin, kam heute auch noch Rueckenwind hinzu. Das musste natuerlich ausgenutzt werden. Von Anderson nach Noblesville hat mich ein Einheimischer auf eine tolle Strecke verwiesen. Ansonsten fahre ich viel Highway. Da kommt man gut voran und muss nicht staendig in die Karte schauen. Ausserdem ueberholen die Trucks meist grosszuegig oder hupen mich an. In Crawordsville bin ich dann in einem Lokal auf Nudelsalat gestossen. Davon habe ich mir dann gleich die dreifache Menge kommen lassen. Saetze, die erklaeren, was ich hier mache, woher ich komme und wohin ich fahre, kann ich mittlerweile akzentfrei.
Das Finale morgen wird echt schwierig. Das kommt ja zur allerbesten Radlzeit. Vielleicht senden B5 ja morgen aufm Weltempfaenger.




16.5.

Piqua OH - Summit Lake State Park IN

119,3 km
21,0 km/h

Nach den beiden etwas laengeren Etappen stand heute trotz des schoenen Wetters ein Ruhetag auf dem Fahrplan. Vormittags etwas Gegenwind, nach der Grenze fast schon Rueckenwind. In Greenville wurde ich zum kurzen Lunch eingeladen. Die Doerfer wurden kleiner, die Silos groesser, die Tankstellen seltener. Absurditaet heute: An einer Kreuzung, wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen, stehen zwei Herren und halten Schilder mit Psalmen hoch. In einem - fuer deutsche Verhaeltnisse - Supermarkt habe ich heute mal wieder vergeblich nach Obst gefragt. Ganz schoen viel Krimskrams gabs da, aber weder Aepfel noch Kartoffeln.

16
Mai
2012

Ohio III

Mt. Gilead OH - Piqua OH

162,3 km
7 h 32 min
21,5 km/h

Allerbestes Wetter, aber etwas staerkerer Gegenwind. Zuerst auf dem HW 42 nach Delaware, wo ich mich zum ersten Mal richtig verfahren habe, weil ich vergessen habe, dass ich auf den 36er muss. Ohio ist nun wirklich kein Feuerwerk an Sehenswuerdigkeiten, weshalb ich momentan versuche, gut voranzukommen. Nach Marysville ging es noch 70 Kilometer durchs Hinterland, wo ich vergessen hatte, Wasser mitzunehmen. War dann in Piqua etwas durstig. Morgen muss ich mal in kurzen Hosen fahren, sonst sieht das bald komisch aus. Gut, dass es Aldi gibt, dort hat man die gewohnte Obstauswahl.

15
Mai
2012

Ohio II

14.5. Streetsboro OH - Mt. Gilead OH

174,3 km
8 h 6 min
21,5 km/h

Bis auf eine kleine Portion Westwind ein perfekter Tag. Vormittags gings noch durch den Cuyahoga Valley National Park und durch das Hinterland. Irgendwann dann auf den HW 42, von stark befahren bis einsame vier Spuren alles dabei. In Mansfield dachte ich mir dann zum ersten Mal, keine sehr freudvolle Gegend hier. Toller Tag und schoener Fruehsommerabend. Nach 150 km in der Abendsonne noch ueber den leeren Highway brettern, das hat was. Etwas einsam ist allerdings hier der Campingplatz im State Park und keine Duschen. Spar ich mir ueber Nacht das Umziehen. Der erste Tausender wurde heute auch voll. Das Rad macht keinen Muckser, daber ich trau dem Frieden nicht. Hab schon diverse Metallteile aus dem Reifen gezogen. Fazit nach 10 Tagen: Tiefpunkt am dritten Fahrtag, seitdem Aufwaertstrend. Koennte dem Euro auch nicht schaden.
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